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WIR IM VDM

1908 wurde der VDM gegründet

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Jahre

Handel Recycling Produktion

Der VDM hat

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Mitgliedsunternehmen

230 Mitglieder repräsentieren mit über 700 Niederlassungen ca. 90% des NE-Metallmarktes in Deutschland und Österreich.

Die Mitglieder des VDM bewegen jährlich

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t

an Metallen.

Die Mitglieder des VDM beschäftigen rund

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Mitarbeiter

Die Mitglieder des VDM generieren jährlich einen Umsatz von

39

Milliarden €

fast

100

%

unserer Mitglieder sind zertifizierte Entsorgungsfachbetriebe.

ALUMINIUM

Aluminium ist nicht gleich

Aluminium.

Im Aluminiumschrottbereich existieren mehr als 20 Qualitäten an Schrotten.

Der Bedarf an Aluminiumschrott in der EU wird in den nächsten Jahrzenten auf

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t
demanch wird erwartet, dass in den nächsten Jahrzehnten die Nachfrage nach Aluminium um 50% steigt.

Der Einsatz von Aluminiumschrott spart

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%

der Energie gegenüber dem Energieverbrauch bei der Primärproduktion.

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des jemals hergestellten Aluminiums sind noch heute im Gebrauch.

Aluminium ist unendlich oft wiederverwertbar.

Der Einsatz von 1 t Aluminiumschrott spart bis zu

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kWh

Energie.

Die weltweite Produktion von Sekundäraluminium ist

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x

so hoch wie die Produktion von Primäraluminium.

Deshalb ist Aluminiumschrott der wichtigste Rohstoff für die Aluminiumproduktion.

CO2-Emissionen Aluminiumschrott vs. Primäraluminium

Aluschrott. Der Einsatz von Aluminiumschrott antelle von Primäraluminium reduziert die CO2-Emissionen um 92 %.

ZINK

fast

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Zink‐ und zinkhaltige Produkte lassen sich nach ihrer Nutzungszeit zu fast 100 % ohne Qualitätsverlust recyceln und wiederverwenden.

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End-of-Life-Recyclingrate von Zink in Europa

Global liegt die End-of-Life-Recyclingrate von Zink bei 45 %.

Multitalent Zink

Das bläuliche Metall ist eines der am häufigsten anzutreffenden Elemente in unserem Alltag. Es kommt hauptsächlich in der Bauindustrie wie auch in Lebensmitteln und Kosmetika vor. Zudem unterstützt Zink die Hormonproduktion und Immunabwehr im menschlichen Körper.

Recyceltes Zink hat die identischen Qualitätseigenschaften wie Primärzink!

Erzeugung Sekundärzink vs. Erzeugung Primärzink

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Für die Erzeugung von Sekundärzink sind nur 5% der Energie nötig, die für dieselbe Menge Primärzink aufgebracht werden muss, d. h. der Energieeinsatz reduziert sich beim Zink‐Recycling gegenüber der Gewinnung aus Erzen um 95 %.

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%

des weltweit produzierten Zinks ist immer noch in der Nutzungphase.

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kg

CO2 werden beim Recycling einer Tonne Zink eingespart.

Beim Zinkrecycling werden nur 5 % der Energie im Vergleich zur Primärproduktion verbraucht.

KUPFER

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der EU-Kupfernachfrage werden durch aufbereitete Kupferschrotte gedeckt.

Der Einsatz von Kupferschrotten reduziert die CO2-Emissionen um

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Etwa

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%

des in Deutschland produzierten Kupfers wird aus Kupferschrott gewonnen.

Bei anderen Nicht-Eisen-Metallen (NE-Metalle) ist diese Quote sogar noch höher! bitte raussuchen wie hoch bei alu, kupfer, zink!!

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des in End of Life-Produkten enthaltenen Kupfers ist wiederverwertetes Kupfer.

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%

des in der zivilen Infrastruktur eingesetzten Kupfers stammt aus Sekundärmaterial.

Trotz des im heimischen Produktionsprozess eingesetzten Cu-Schrotts werden zusätzlich Cu-Abfälle und –Schrotte importiert, wodurch die EU ein Nettoexporteur von Cu-Schrotten ist.

Die Sekundärproduktion von Kupfer benötigt nur maximal

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%

der Energie, die für Primärkuper benötigt wird.

Kupfer ist nicht gleich Kupfer

Allein im Kupferschrottbereich existieren mehr als 50 Qualitäten an Schrotten - ISRI

Bei der Produktion von einer Tonne Kupfer aus recyceltem Material werden

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t

CO2 gespart.

In einem Windrad stecken bis zu

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kg

Kupfer.

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%

der Kupferschrotte werden gesammelt und in der EU wiederverwertet.

Von den 2,625 Mio. Tonnen in der EU aus End of Life Produkten generierten Kupferschrotten wurden 1,603 Mio. Tonnen Kupfer (61%) gesammelt und in der EU wiederverwertet.

BLEI

Rund

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t

Blei werden pro Jahr in Europa hergestellt – und auch verbraucht.

Die Herstellung von Sekundärblei benötigt

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%

der Energie, die zur Gewinnung von Primärblei aus dem Erz benötigt wird.

Aufgrund des niedrigen Schmelzpunktes (328 Grad Celsius) von Blei ist der Recyclingprozess energieeffizient umsetzbar.

Etwa

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%

des gewonnenen Bleis werden in der Batterie- Produktion verwand.

Mehr als

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%

Blei werden gesammelt und recycelt - kein Blei wird deponiert.

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%

des Bleis aus Deutschland stammt bereits heutzutage aus sekundären Rohstoffen.

Je nach Material und Verfahren bedeutet dies bis zu 80 % Energieersparnis gegenüber der Produktion aus Primärmaterial.

VERSCHIEDENES

Kabelrecycling spart ca.

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t

CO2 ein.

dem durchschnittlichen CO2 Jahresausstoß von 62.315 Menschen in Deutschland (pro Kopf ca. 9 Tonnen CO2). Zum Vergleich: Rosenheim hat 63.324 Einwohner.

Die Preise für NE-Metalle orientieren sich an der Londoner Metallbörse (LME).

Bis zu

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t

Kabelabfälle fallen allein in Deutschland jährlich an, die dem Recycling zugeführt werden.

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kt

CO2-Emissionen werden jährlich durch das Recycling von Aluminium, Kupfer, Zink, Blei und Nickel gespart.

Die EU produziert nur ca.

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der Primärrohstoffe, die sie für die wachsende Nachfrage nach Metallen benötigt.

Demzufolge trägt die Wertschöpfungskette der EU-Metallschrottwirtschaft dazu bei, die Abhängigkeit der EU von Importen zu reduzieren.

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kt
Das geringe natürliche Kupfervorkommen in der EU (48 Mio.Tonnen) führt zu einer großen Abhängigkeit vom Recycling, da sonst die Importe an primärem aber auch sekundärem Kupfer steigen müssten, um die Inlandsnachfrage decken zu können.

Metallrecycling reduziert die Luft- und Wasserverschmutzung um bis zu

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%
auch der Wasserverbrauch wird durch Metallrecycling um 40% reduziert.

Der Altmetallhandel ist die wichtigste metallische Rrohstoffquelle Europas!

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Beschäftigte

in der Circular Economy der EU.

Nach einer aktuellen Studie der Prognos AG beschäftigt die Circular Economy bereits heute in der EU rund 7 Millionen Menschen in der EU und erwirtschaftet einen Umsatz von rund 1,2 Billionen Euro. Deutschland trägt mit 1,2 Millionen Beschäftigten und einem Umsatz von rund 260 Milliarden Euro zu diesen Zahlen bei.

Was haben der Koloss von Rhodos,

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Kamele und Metallrecycling miteinander zu tun?

Die Überreste des Koloss von Rhodos wurden im Jahr 672 an Metallhändler verkauft, die sie dann mit Hilfe von 900 Kamelen wegschaffen ließen, um das Metall einer Wiederverwendung zuzuführen.

Recycling und die daraus zurück gewonnenen Materialien stehen heute auf Platz

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der wichtigsten Ressourcen der Zukunft.

Wie viel Metalle wurden in den im Jahr 2016 verkauften Smartphones eingesetzt,

Allein für diese Smartphones wurden 33.270 t Aluminium und 22.680 Tonnen Kupfer benötigt.

Während beispielsweise in einem Gründerzeithaus (~1850) auf 100m² rund 250 t Baumaterialien inklusive ca. 1.300 kg Metalle verbaut wurden, befinden sich in 100m² heutiger Wohnbauten mit ca. 7.500 kg, etwa die fünffache Menge an Metallen. Das entspricht dem Gewicht von ca. 7 Personenwagen.

Aus

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Kabelabfallen werden

11.400t Aluminium 102.600 t Kupfer 76.000 t Kunststoff zurückgewonnen. Dabei werden 1.195 t CO2 bei Metallen und Kunststoff eingespart.

NE-Metalle werden in mehr als

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verschiedenen Qualitäten gehandelt.

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